Author: Regine Koch-Bah

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Corona-bedingt: Keine öffentliche Sprechstunde mehr

Liebe Besucherinnen und Besucher,

sicherlich verfolgen auch Sie die aktuellen Berichte zum Thema „Corona-Virus“.

Aufgrund der aktuellen Situation bieten wir ab sofort nur noch telefonische Beratung an.

Gerne sind wir Ihnen unter der Rufnummer 0711/ 63 13 55 behilflich. Per mail erreichen Sie uns auch: pfarramt.stuttgart.asyl@elkw.de

Wir danken für Ihr Verständnis!

Ihr Pfarrer Joachim Schlecht und Team


Dear customers,

we would ask you, in your own interest, as well as in the interest of the general public, to contact us over the phone and refrain from visiting in person. We will gladly assist you on the phone.

You can reach us at 0711 63 13 55 and write us at pfarramt.stuttgart.asyl@elkw.de

الكرام :

نظرا للأوضاع الراهنة وكثرة انتشار فيروس كورونا وللتداعيات الأمنية .

نرجو منكم عدم الحضور الى المركز والإكتفاء بالاتصال هاتفيا أو عبر الايميل.

0711 / 63 13 55

Pfarramt.Stuttgart.Asyl@elkw.de

نشكر لكم تفهمكم وتعاونكم

Open Stage bei der Internationale Weihnachtsfeier 27.12.2019

Herzlich laden wir zu unserer Internationalen Weihnachtsfeier ein.

Termin: 27.12.2019 von 17 bis 21 Uhr
Ort: Gemeindehaus der Erlöserkirche, Birkenwaldstr. 24, 70191 Stuttgart

Damit wir ein abwechslungsreiches und buntes Programm bekommen, bauen wir auf Sie:

Melden Sie sich mit Ihren Beiträgen an!

Wegen der Essensplanung bitten wir alle anderen Gäste ebenfalls um Anmeldung.
Ansprechpartnerin ist Frau Regine Koch-Bah: ak.asyl-stuttgart@elkw.de; Tel. 63 13 55

Abschiebung der Familie Islamovski

In der Internetzeitung /Kontext-Wochenzeitung/ berichtet Gesa von Leesen ausführlich über die Abschiebung und den Fall Islamovski in Stuttgart Wangen. Darin gibt es auch Hinweise, wie man helfen kann.

https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/447/zurueck-in-die-armut-6263.html

Plenum 14.02.2019

Podiumsdiskussion zur Europawahl 2019 in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg

und den Kandidaten zum EU-Parlament:
Michael Bloss, Bündnis 90/Die Grünen
Claudia Haydt, Die Linke
Dr. Dieter Heidmann, SPD
Theresia Lanig, CDU
Maximilian Mayer, FDP
und der Moderatorin Elka Edelkott

Im Anschluss Ständerling bei eritreischem Imbiss
(gegen Spende)

Plenum 10.01.2019

Haupttagungspunkt mit nachfolgender Diskussion:
Flüchtlinge in Marokko; gestrandet auf der „Spanien-Route“ und das Marokko-Projekt in Oujda des Jesus-Treffs Stuttgart

Referent: Daniel Fetzer, Sozialarbeiter und Mitglied des Jesus-Treffs Stuttgart

Beginn 19.00 Uhr

Im Anschluss kurdisches Essen
(gegen Spende)

Plenum 8.11.2018

Haupttagespunkt: Vortrag von Markus Lochstampfer über die Flüchtlingssituation in Griechenland. Diskussion im Anschluss.
Beginn um 19.00 Uhr

Mahnwache 10.11.2018 #NichtMeineLager

Mahnwache 10.11.2018 #NichtMeineLager

Mahnwache in Stuttgart-Mitte, gegenüber Commerzbank an der Königstraße, von 11 bis 14 Uhr

Schutzsuchende Menschen werden in Lagern und Haftzentren ihrer Würde und häufig auch ihrer Rechte beraubt. Dies sind nicht meine Lager: Gemeinsam fordern wir Deutschland und die EU dazu auf, die Politik der Inhaftierung und Festsetzung als Maßnahmen zur Abschreckung und Abwehr von Flüchtlingen zu beenden. Der Zugang zu Schutz und das Recht auf Asyl müssen gesichert sein. Die Menschenrechte sind unantastbar!

Mehr Infos zur Kampagne # NichtMeineLager von Pro Asyl

 

Mahnwache gegen nationalistische und rassistische Hetze in Stuttgart

„Gegen nationalistische und rassistische Hetze“ veranstaltet der AK Asyl Stuttgart eine Mahnwache am Schlossplatz (Herzog-Christoph-Denkmal) am 13.10.2018 von 11 bis 14 Uhr. Ausgrenzung von Geflüchteten und Diskriminierung von Helfern sind ebenso Thema wie die Verbreitung von falschen Behauptungen und Zahlen über die Flüchtlingssituation in Stuttgart.

Am gleichen Tag findet in Karlsruhe die landesweite Demo gegen  „Gegen nationalistische und rassistische Hetze“ statt.  Diejenigen, die nicht nach Karlsruhe fahren, haben die Möglichkeit in Stuttgart diese Ziele zu unterstützen.

 

 

Mahnwache Seenotrettung

Mahnwache Seenotrettung

Über 1.600 Flüchtlinge sind laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR in diesem Jahr schon im Mittelmeer ertrunken.
Das darf nicht so weitergehen, dass jeder 7. Mensch auf der Flucht über das Mittelmeer so stirbt.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte sagt ganz klar:
DIE ZURÜCKWEISUNG SCHUTZ SUCHENDER MENSCHEN AUF SEE IST MENSCHENRECHTSWIDRIG.

Wir solidarisieren uns mit allen Menschen auf der Flucht. Wir fordern von der deutschen und europäischen Politik sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind.

Mahnwache an der Querspange Rotebühlplatz / Ecke Königstraße

Samstag, 15.9.2018 11:00 – 14:00 Uhr