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Plenum 3.5.2018

Das Plenum findet am Donnerstag 03.05.2018 um 19.00 Uhr  statt.

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Es spricht als Referent Herr Yassir Eric zum Thema Die Politische Situation im Sudan und Erfahrungen in Bezug auf Asyl in Deutschland aus der Sicht eines zum Christentum konvertierten Muslim. Anschließend gibt es Zeit für Fragen und weitere Diskussion.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein von Frau Ghebretensae zubereitetes eritreisches Essen in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

 

 

Mahnwache Familienzusammenführung

Mahnwache Familienzusammenführung

In Deutschland ist die Familie ein hohes Gut:

„Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“ (Art 6 GG)

 

Und doch gibt es keine Familienzusammenführung für viele anerkannte Geflüchtete in Deutschland.

Kommt und setzt Euch für die Zusammenführung von Familien ein:

 

Mahnwache auf dem Schlossplatz, Stuttgart (Commerzbank)

Samstag, 5.5. 11:00 – 14:00 Uhr

 

Plenum 12.4.2018

Das Plenum findet am Donnerstag 12.04.2018 um 19.00 Uhr  statt.

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Wir haben zwei Referentinnen zu Gast:  Frau Madina Mohamed (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V.) und Frau Maria Kechaja (Anti-Diskriminierungsstelle Tübingen / Reutlingen) werden zum Thema (Anti-)Rassismus in der Arbeit mit Geflüchteten sprechen. Anschließend gibt es Zeit für Fragen und weitere Diskussion.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein von Frau Tania Abdulrazzaq zubereitetes kurdisches Essen in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

Ostermarsch in Stuttgart

Ostermarsch in Stuttgart

31. März 2018 – Stuttgart

„Frieden braucht Bewegung. Gegen Aufrüstung, Krieg und atomares Wettrüsten.“

Auftaktkundgebung: 14 Uhr, Marktplatz, Redner*innen: Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben), Helmut Lohrer (IPPNW), Ralf Chevalier. (Stuttgarter Friedenskoordination), anschl. Demo durch die Innenstadt,

Zwischenkundgebung: (ca 15 Uhr), Königsstr. (Fußgängerzone) Sidar Carman (DIDF), Rex Osa (Flüchtlingsaktivist) N.N. (Solidarität mit Afrin) zur,

Abschlußkundgebung, 16 Uhr, Schloßplatz, Redner*innen: Tobias Pflüger (MdB Die Linke), Martin Gross (ver.di Bezirksleiter BaWü), Theaterstückchen vom OTKM, Mod.: Claudia Haydt (IMI) und Heike Hänsel,

(Ende ca 17 Uhr), VA: Friedensnetz BaWü Ort: Schloßplatz, Stuttgart, Schlossplatz, 70173 Stuttgart Kontakt: Friedensnetz Baden-Württemberg, Spreuergasse 45, 70372 Stuttgart, Telefon: 0711/6071786, Fax: 0711/600718, buero@friedensnetz.de, friedensnetz.de

Aus dem Aufruf der Veranstalter*innen:

Immer größere Teile der Welt versinken in Krieg und Chaos und immer offener tragen die Groß- und Regionalmächte ihre Auseinandersetzungen mit Waffen in Drittstaaten aus.

Mörderische Kriege
Seit über 16 Jahren ist die Bundeswehr in Afghanistan, ohne dass eine Verbesserung der Lage oder ein Ende des Einsatzes in Sicht wären. In Mali ist die Situation seit dem Beginn der Stationierung deutscher Truppen weiter eskaliert und auch in Syrien und dem Irak scheint sich die Bundeswehr dauerhaft festsetzen zu wollen. Der Krieg in Syrien geht in neue Phase. Der NATO Staat Türkei fällt völkerrechtswidrig mit deutschen Panzern in hauptsächlich von Kurden bewohnte Gebiete Syriens ein. Auf der arabischen Halbinsel finden bereits jetzt mehrere Stellvertreterkonflikte (insbesondere im Jemen) statt, die jederzeit zu einem offenen Krieg mit dem Iran eskalieren können.

Milliardenschwere Aufrüstung
Aufgerüstet wird jedoch v.a. an den Grenzen zu Russland. Die NATO-Staaten haben sich verpflichtet, zukünftig zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Militär und Rüstung auszugeben – Geld, das anderswo dringend gebraucht würde. Auch die Europäische Union reagiert auf die vielfachen Krisen mit gewaltigen Rüstungsprojekten und dem Ausbau ihrer eigenen militärischen Strukturen unter deutsch-französischer Führung. Die derzeitigen Aufrüstungspläne werden in Deutschland zu einer Verdoppelung der heutigen Rüstungsausgaben schon in wenigen Jahren führen. Über 70 Mrd. Euro für Waffen, Rüstungsgüter und Militär bedeuten immer weniger für Soziales, Bildung, Wissenschaft, Umwelt und für die Bekämpfung von Hunger, Armut und heilbaren Krankheiten.

 Wachsende Konfrontation der Atomwaffenstaaten
In diesem Kontext wächst auch die Gefahr einer atomaren Konfrontation nicht nur mit Nordkorea, sondern auch mit den Atommächten Russland und China. Die USA rüsten ihre nuklearen Arsenale nach, Russland hat bereits angekündigt nachzuziehen. Ein weltweites atomares Wettrüsten ist in vollem Gange. Immer deutlicher sind wieder Stimmen zu vernehmen, die auch Atomwaffen für Deutschland und die EU fordern. Gleichzeitig weigern sich die meisten NATO-Staaten, darunter Deutschland, dem 2017 von der großen Mehrheit der UNO beschlossenen Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten. Wo man hinschaut sollen wirtschaftliche Interessen mit militärischen Mitteln durchgesetzt werden, wird auf soziale Probleme mit Aufrüstung reagiert. Immer öfter wird auch der Bundeswehreinsatz im Inneren vorgeschlagen und geprobt.

 Zunehmende Militarisierung der Gesellschaft
Im letzten Jahr hat die Rekrutierung Minderjähriger wieder zugenommen, über 2100 Mädchen und Jungen haben bei der Bundeswehr unterschrieben. Der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes und die Empfehlung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages , die Praxis der Rekrutierung von Minderjährigen ein zustellen müssen endlich umgesetzt werden!

 Kriegsvorbereitung in Baden-Württemberg
Aus diesen und anderen Gründen ist das Aufstehen gegen den Krieg so wichtig. Das gilt besonders für Stuttgart und Baden-Württemberg. Denn im Stuttgarter Umland sind die US-Spezialkräfte und Oberkommandos für Europa, Nordasien und Afrika stationiert. Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) in Calw wird ausgebaut und soll zwei neue Standorte in Baden-Württemberg erhalten, darunter auch ein neues Hauptquartier für internationale Einsätze von Spezialeinheiten im NATO-Rahmen. In Stuttgart soll in diesem Mai obendrein die Militärmesse „ITEC“ stattfinden. Damit wird das Bundesland immer mehr zum Ausgangspunkt alltäglicher, häufig aber verdeckter Kriegführung in den Stellvertreterkriegen auf den Schlachtfeldern dieser Erde.

 Forderungen:

  • Krieg beginnt hier und hier muss er auch beendet werden: Africom und Eucom schließen, Kommando Spezialkräfte auflösen.
  • Keine Militär und Waffenmesse wie die „ITEC“ in Stuttgart oder anderswo.
  • Abrüsten für den Frieden, statt Rüsten für den Krieg: Drastische Senkung statt Erhöhung der Rüstungsausgaben, Konversion von Rüstungsunternehmen und militärischen Liegenschaften, Stopp der Rüstungsexporte. Keine neuen Flächen für die Bundeswehr und kein Ausbau bestehender Militärstandorte.
  • Die atomare Gefahr bannen: Für ein Verbot von Atomwaffen. Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag.
  • Für ein Recht auf Flucht: Keine Abschiebungen in Elend und Krieg und erst recht keine Abschiebungen in Einsatzgebiete der Bundeswehr.
  • Keine Bundeswehr in Bildungseinrichtungen und auf Ausbildungsmessen. Kein Werben fürs Sterben

Plenum 8.3.2018

Das Plenum findet am Donnerstag 08.03.2018 um 19.00 Uhr  statt.

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Frau Magdalena Berrer (FIZ) ist zu Gast als Referentin und spricht Thema  Asyl und Menschenhandel – Beratungen im Fraueninformationszentrum (FIZ) mit Nigerianerinnen. Anschließend gibt es Zeit für Fragen und weitere Diskussion.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein von Frau Mariam Quadarye zubereitetes Essen in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

„Frieden geht!“ – Nach Berlin für den Frieden laufen

„Frieden geht!“ – Nach Berlin für den Frieden laufen

Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexporte

Vom 21. Mai bis 02. Juni 2018 findet „Frieden geht!“ statt, ein Staffellauf von Oberndorf bis Berlin gegen Rüstungsexporte und für friedliche Konfliktlösungen.
Einer Umfrage zufolge sind 83 % der Bevölkerung Deutschlands gegen die bisherige Praxis. Die Waffen werden auch an kriegsführende Staaten verkauft, und mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt sowie Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet.
16 Trägerorganisationen wollen mit diesem bisher einzigartigen Friedenslauf ein deutliches Zeichen gegen Rüstungsexporte setzen. Die Veranstalter sprechen mit der großangelegten Aktion nicht nur Menschen aus der Friedensbewegung an, sondern wollen auch Kirchen, Kulturschaffende sowie Sportlerinnen und Sportler erreichen und so gemeinsam Druck auf die Politik ausüben.

 

Etappen 2018

Die Wegstrecke von Oberndorf bis Berlin ist in 80 Etappen aufgeteilt und wird im Gehen und Joggen sowie als Halb- und Marathonläufe zurückgelegt. Einzelne Abschnitte sind zudem für die Teilnahme mit dem Fahrrad freigegeben.
Passiert werden unter anderem Furtwangen, Freiburg, Offenburg, Karlsruhe, Mannheim, Frankfurt am Main, Fulda, Kassel, Eisenach, Erfurt, Jena, Halle, Wittenberg und Potsdam.
In  Berlin findet die große Schlusskundgebung mit Kunstaktionen statt.
Die Route wird vom Orgateam ausgearbeitet und berücksichtigt Orte, an denen Rüstungsfirmen sind, bzw. an denen größere Aktionen stattfinden.

Idee: Aus anderen Richtungen können Läufer/innen im Sternmarsch-Prinzip dazu stoßen, z.B.: Stuttgart, Bodensee, München (wg. Airbus und Krauss-Maffei Wegmann) usw.

 

 Ziel in Berlin am 2. Juni 2018

Der Weg in Berlin führt an den Lobbybüros der Rüstungskonzerne vorbei, zum Bundestag und dem Bundeskanzleramt. Am Zielort (Reichstagsgelände oder Brandenburger Tor) kommen Läufer/innen, Rüstungsgegner/innen, viele Friedensorganisationen und Künstler/innen zur Großkundgebung mit
Musik, Kunstaktionen und Reden zusammen. Die Staffette mit Resolution wird von einer Delegation dem Wirtschaftsministerium, bzw. dem Kanzleramt übergeben.
Menschen, die sich beteiligen und gegen den Export von Kriegswaffen demonstrieren wollen, können sich ab sofort für einzelne oder mehrere Etappen anmelden.

 

AnsprechparterInnen für den Lauf:

Sarah Gräber (Stuttgart), 0157 – 35663849

Max Weber (Berlin) 0162 – 5849599

Email: info@frieden-geht.de

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.frieden-geht.de

Plenum 8.2.2018

Plenum 8.2.2018

Das Plenum findet am Donnerstag 08.02.2018 um 19.00 Uhr  statt.

 

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

 

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Frau Vera Nkenyi (Sompon Socialservice, Esslingen) hält ein Impulsreferat zum Thema  „Kompetenz erkennen – Flüchtlinge fördern“ und steht danach für Fragen und weiterer Diskussion bereit.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein von Frau Abdulrazzaq vorbereitetes kurdisches Essen in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

Plenum 11.1.2018

Plenum 11.1.2018

 

Das Plenum findet am Donnerstag 11.01.2018 um 19.00 Uhr  statt.

 

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

 

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Frau Martis-Cisic (Malteser Migranten Medizin Stuttgart) und Herr Georg Hegele (Evangelische Gesellschaft Stuttgart) halten Impulsreferate zum Thema Aktuelle medizinische und rechtliche Herausforderungen für Menschen ohne Aufenthaltspapiere in Stuttgart und stehen danach für Fragen und weiterer Diskussion bereit.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein eritreisches Essen (von Frau Ghebretensae) in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

Plenum 14.12.2017

Das Plenum findet am Donnerstag 14.12.2017 um 19.00 Uhr  statt.

Von ca. 19-19.45 Uhr kann Aktuelles aus den Freundeskreisen mitgeteilt werden. Es kann was besonders gerade umtreibt, beschrieben werden, wie z.B. erschreckende Abschiebungen. Politische Diskussionen und Formen des Protests können miteinander überlegt werden. 5-Minuten-Berichte sollten vorher angemeldet sein. Und Rechtsanwalt Weidner wird neue rechtliche Entwicklungen erläutern.

Im zweiten Teil ab ca. 19.50 Uhr findet der Haupttagesordnungspunkt statt. Dieses Mal geht es über Rüstungsexporte und bewaffnete Konflikte im Kontext von Fluchtursachen und Informationen zur ITEC 2018. Frau Charlotte Kehne (Referentin für Rüstungsexportkontrolle, Ohne Rüstung Leben) und Herr Paul Russmann (Ohne Rüstung Leben) stehen nach ihren Inputs für Fragen und zur weiteren Diskussion bereit.

Ab ca. 21.00 Uhr gibt es ein ein von Frau Maryam Qudarye zubereitetes Essen in der Cafeteria des Friedensgemeindehauses gegen Eigenbetrag.

 

Ort: Friedensgemeindehaus, Schubartstraße 14 bei Haltestelle Neckartor

Landesweite Demonstration – 9. Dezember 2017

Landesweite Demonstration – 9. Dezember 2017

FÜR EINE WELT IN DER NIEMAND FLIEHEN MUSS !

Ein breites Bündnis aus Organisationen und Initiativen aus allen Teilen Baden-Württembergs ruft zu einer Demonstration am 9.12. in Stuttgart auf.

Kein Mensch ist illegal.

Fluchtursachen bekämpfen, nicht Geflüchtete!

Kommt zur landesweiten Demo am Samstag, 9. Dezember 2017 um 14 Uhr, Stuttgart, Lautenschlagerstraße

www.flucht-demo.de